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Hundeerziehung / Ausbildung

Die Voraussetzungen

Bei der Arbeit


Um einen Hund auszubilden und zu erziehen, ist eine sehr gute Beziehung und Bindung zwischen Hund und Mensch Voraussetzung. Der Hund muss ständig lernen dürfen und auch die Möglichkeit bekommen, sich den Erfolg eigenständig zu erarbeiten. Tut er dies gerne und freiwillig aus eigenem Antrieb heraus, so ist die Grundlage geschaffen den Hund auszubilden. Genauer gesagt, der Hund muss lernen sich Dinge selber zu erarbeiten. Die Motivation (der Antrieb) muss eindeutig vom Hund ausgehen.Erst dann ist eine vielversprechende Ausbildungsgrundlage gegeben. Wenn diese Grundlagen stimmen, kann man seinen natürlichen Antrieb nutzen um gewaltfrei mit ihm zu arbeiten und positive Lernerfolge in seiner Ausbildung erreichen.

Hundeausbildung beruht darauf, den Hund lernen zu lassen!



Es gibt viel zu tun!


Hunde haben in den vergangenen Jahrtausenden gelernt sich dem Menschen in den unterschiedlichsten Situationen anzupassen. Sie verstehen es auf genialste Art und Weise unsere Körperbewegungen, Körpersprache und Mimik zu deuten.

Wenn dies so ist, wieso gibt es denn so häufig "Verständigungsprobleme"?

Die Antwort ist recht einfach! Wir Menschen sind für unsere Hunde nicht deutlich genug. Durch unsere Wechselhaftigkeit, Ungeduld und Inkonsequenz sind wir für den Hund nicht klar zu deuten. Eindeutige Signale, klare Gesten und Bewegungen, dass hilft Hunden sich an uns zu orientieren. Lernt man sich dem Hund nur durch Körpersprache verständlich zu machen, so braucht man keine Worte mehr um mit ihm zu kommunizieren. Durch Hörzeichen und verbale Kommandos entziehen wir dem Hund weitestgehend die Grundlage auf seinen Menschen zu achten. Bei mir lernen Sie, sich mit ihrem Hund nur durch Körpersprache zu verständigen. Voraussetzung hierfür ist ein ständiger Blickkontakt.Ist dieses Ziel erreicht, spricht nichts gegen das Einfließen der Sprache für wichtige Sequenzen.



Bei richtiger Führung und Vertrauen...


...haben Sie einen Hund der sich gerne und ständig an Ihnen orientiert.


Führung setzt ein sicheres, soveränes und in jeder Situation angemessenes Verhalten dem Hund gegenüber voraus. Entscheidungen treffen, über Ressourcen bestimmen, dem Hund Sicherheit vermitteln und darüber bestimmen wann und wie in den verschiedensten Situationen Handlungsbedarf besteht. Damit ein Hund freiwillig seinem Halter diese Entscheidungen überlässt, bedarf es bedingungslosem Vertrauen in die Führungsqualitäten seines Halters. Dieses Vertrauen müssen wir uns erarbeiten. Dies gilt für die unterschiedlichsten Situationen. Handeln wir in den Augen des Hundes angemessen und verständlich, so wird er sich in für ihn unsicheren Momenten dem Menschen zuwenden und so die nötige Sicherheit bekommen. Auch wird es sich der Hund dann nicht zur Aufgabe machen seinen Artgenossen oder fremden Personen aufdringlich, fordernd oder gar aggressiv zu begegnen.