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Meine Philosophie...

...meine Arbeitsweise


Was wird Sie bei mir erwarten und worauf sollten Sie und Ihr Hund sich einstellen?

Es werden bei mir keine Starkzwangmittel angewandt! (Stachel-, Würge-,
Sprüh-, oder Elektrohalsbänder usw.)

Es werden keine technischen Hilfsmittel am Hund eingesetzt! (Halti, Klicker, usw.)

Es wird nicht am Hund korrigiert, sondern am Verhalten dem Hund gegenüber!

Auch arbeite ich nicht mit Beschwichtigungssignalen(engl. Calming Signals), wie Tellington Touch u.ä.

Bei mir verläuft die Arbeit ausschließlich positiv und unter Nutzung der Triebe des Hundes.
Der Futter-, Beute-, Rudel-, Territorium- und Meutetrieb lässt sich für uns Menschen sinnvoll nutzen.
Triebe lassen sich von Natur aus nicht kontrollieren.
Sie werden bei mir lernen diese sinnvoll einzusetzen und zu steuern.

Gerade in der Problemhundetherapie arbeite ich Nonverbal (Sprachlos).
Durch diese Art des arbeitens wird der Hund sich wieder freiwillig und gerne an seinem Halter, also Ihnen orientieren. Man muss ihm nur einen Grund dafür geben. Sie werden feststellen, wie schnell Ihr Hund mit Ihnen "Blickkontakt" aufnimmt. Jede noch so kleine Orientierung an Ihnen wird positiv bestätigt. Diese Bestätigung kann in Form von Futter, einer belohnenden Berührung, oder durch einen freundlichen Blick erfolgen.
Warum sollte der Hund etwas umsonst für uns tun? Oder würden Sie arbeiten ohne ein Gehalt zu bekommen?

Was macht die sprachfreie Erziehung so wertvoll?


Unsere Hunde haben, wie kaum ein anderes Lebewesen, gelernt sich dem Menschen anzupassen. Sie deuten anhand unserer Sprachmuster, unseren Bewegungen und Gesten unsere Stimmungen. Da wir Menschen oftmals zu Stimmungsschwankungen neigen, für ein und dieselbe Aufgabe verschiedenen Kommandos geben, wird so der Hund sehr oft verunsichert. Er kann das von ihm geforderte nicht mehr klar deuten.
Ein erhobener Zeigefinger signalisiert ihm das Kommando Sitz und genau mit diesem Finger wird dann gedroht wenn etwas nicht in Ordnung ist.
Hunde verständigen sich untereinander durch ganz klare und deutliche Körpersignale. Eine kurze angedeutete Bewegung, ein Blick... und der Andere versteht.

Ich werde Ihnen zeigen, wie Sie ihre Körpersignale gezielt einsetzen können und so die Aufmerksamkeit ihres Hundes enorm steigern. Später reicht ein Zucken mit der Schulter, ein kleiner Schritt zurück oder vor...und Ihr Hund wird ein Sitz, Platz, Steh oder was auch immer von Ihnen gewünscht zeigen.

Durch diese Art des Arbeitens, verfällt der Hund in einen poitiven Triebkreislauf. Nachdem Sie, wie schon anfangs von mir erwähnt, gelernt haben diese Triebe zu steuern, haben Sie einen Hund der agiert und Sie entscheiden und reagieren. Durch den gezielten Einsatz von Futter wird der Hund so lernen selbst zwischen falsch und richtig zu entscheiden. Er wird also nicht wie oft fälschlich angenommen, "ständig gefüttert", sondern Er darf sich selber für das richtig Gezeigte mit Futter belohnen.
Der Hund motiviert sich selber und Sie brauchen Ihm nur noch zeigen, was in Ihrem Sinne richtig ist. Ohne Druck, Strafe und Geschrei!


Wie entsteht Fehlverhalten?

Sind die Rangordnungsverhältnisse zwischen Hund und Hundeführer nicht geklärt, so kommt es zu Verständigungsproblemen. Der Hund wird so in bestimmten, für ihn unklaren Situationen, unsicher und muss selbst entscheiden.
Der Hund handelt ohne Vorsatz und naturgerecht. Übernimmt der Mensch nicht die Führungsrolle, so reagiert der Hund oft mit einem Verhalten was irrtümlich als Fehlverhalten interpretiert wird.

Was lernen Sie bei mir?

Ich werde Ihnen zeigen, wie Sie Ihren Hund auch im starkem Trieb ohne Anwendung von Gewalt entspannt führen können. So können Sie Ihren Hund optimal motivieren und eine schnelle Unterordnung erreichen. Unerwünschtes Verhalten wird somit nicht mehr auftreten. Bei dieser Art des Arbeitens bekommen Sie eine Einstellung zu Ihrem Hund, die seiner Natur entspricht.

Das Ziel!

Mit Geduld und Einfühlungsvermögen werden Sie lernen die Kontrolle über ihre Gestik, Mimik und Körperaktionen zu bekommen. Sie werden Ihren Hund in Zukunft intensiver beobachten, seine artgerechten Verhaltensweisen kennenlernen und sein gezeigtes Verhalten richtig einzuschätzen wissen.

Schon nach kurzer Zeit werden Sie die ersten Erfolge und Veränderungen an Ihrem Hund feststellen.

Mit diesen Erkenntnissen und der nötigen Konsequenz Ihrem Hund gegenüber steht einer entspannten Hund-Mensch-Beziehung nichts mehr im Wege.



Wenn ein Hund...


...nur darf, wenn er soll,
aber nie kann, wenn er will,
dann mag er auch nicht,
wenn er muss.

Wenn er aber darf, wenn er will,
dann mag er auch, wenn er soll,
und dann kann er auch,
wenn er muss.

Denn schließlich:

Hunde, die können sollen,
müssen wollen dürfen.

(Graffiti am U-Bahnhof, Berlin)